Archiv des Autors: Pega Mund

Jan Skácel – kleine bahnhöfe, holunderbaum, schnee

Gestern fiel hier, wo ich wohne, Schnee. Spät am Abend war ich draußen, besah die dünne weiße Decke auf der Straße, den sternlosen Himmel. Es war frisch und sehr still. Kein Rauschen, kein Summen, kein Mensch unterwegs außer mir. Ruhe. … Weiterlesen

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so sieht’s aus, das neue jahr …

das spannende ist, wer und was auf die wiese   kommen und am fenster vorbei ziehen wird: winkt, wankt, tanzt, stolpert, holpert, springt und singt, hoppelt, humpelt, rollt, kriecht, flugelt, flagelt, wuselt, wimmelt, purzelt, schreitet … also – was das … Weiterlesen

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Unterwegs zwischen den Jahren: auf der Winterstraße mit Ringelnatz

ja, heut ist so ein tag: dünner, nasser schnee, wie verstockt der  himmel, graudunstige stille – als wär die menschheit ausgestorben auf dem weg ins neue jahr …

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Radio Lora München: pega im poesiemagazin

wer im adventsrauschn die ohren noch nicht verloren hat, kann heut abend radio hörn. ich les auch bestimmt keine weihnachtsgedichte. obwohl. wer weiß. – pegagruß Freitag, 22. Dezember 2017, 20 Uhr das poesie[magazin] auf Radio Lora München 92,4 —–> zum LIVESTREAM … Weiterlesen

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maulkorb: auf nach dresden, lesen

also heut abend, bin gespannt und freu mich drauf! drückt mir die daumen, dass alles klappt, dass ich dort ankomme, wo ich hin will … muss jetzt los 😉  

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„An den unbekannten Lokführer“

noch wie betäubt vom eindruck der beerdigung heute. zu grabe getragen: ein junger mann, freitod. (ja, dies wort!) am rande des kraters, den der tod des neunzehnjährigen reißt, liegen briefe, briefe: abschiedsgrüße an eltern, geschwister, an menschen, die wichtig waren, … Weiterlesen

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Auch ich: ein Mensch (Neue Schulen, Fixpoetry)

Olga Galicka schreibt auf Fixpoetry einen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über weibliche Erlebniswelten und zeigt in diesem Zusammenhang auch einen Leseansatz zu meinem Text der wald wandert auf. Danke, Olga und Fixpoetry!

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FIXPOETRY, Text des Tages: Handteller

Zwei meiner Handteller, 01 und 03, als Text des Tages auf Fixpoetry. Danke, Julietta, ich freue mich! Handteller übrigens heißen die Texte, weil sie versuchen, kurz und knapp konkrete Menschen nachzuzeichnen, unter 1000 Zeichen. Kann man sich also auf die … Weiterlesen

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Geburtstagspost: Klabund – Kaspar

„Klabund“ nennt sich der am 4. November 1890 in Crossen an der Oder geborene Apothekerssohn, Klabautermann und Vagabund Alfred Henschke. Ab 1906 besucht er das Friedrichs-Gymnasiums in Frankfurt/O., Gottfried Benn gehört zu seinen Mitschülern (und wird ihm die Grabrede halten). … Weiterlesen

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was macht der herbst? menschen taumeln, blätter rauschen, alle fallen …

    (das ist jetzt nur so gretchenmäßig mal für zwischendurch und ohne anspruch just for fun an diesem trüben samstag … )

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nach leipzig reisen und lesen

morgen also. war noch nie in leipzig. der flixbus weiß den weg. bitte kein stau, keine panne, damit ich auch wirklich rechtzeitig … weil, ich freu mich: aufs lesen am DLL für PS – echt jetz! Lust und Zeit? nix … Weiterlesen

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bissl eskapistisch halt …

nach der arbeit hinterm haus im herbstkühlen vorabenddunst auf dem kiesweg hocken: barfuß, leicht fröstelnd sich aus fundstücken einen hübschen kleinen nachsommer zusammenbuchstabieren, während die welt ringsum immer braunfleckiger wird … fotos: click to enlarge           <- … Weiterlesen

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