Schlagwort-Archive: poem

Unterwegs zwischen den Jahren: auf der Winterstraße mit Ringelnatz

ja, heut ist so ein tag: dünner, nasser schnee, wie verstockt der  himmel, graudunstige stille – als wär die menschheit ausgestorben auf dem weg ins neue jahr … Advertisements

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Auch ich: ein Mensch (Neue Schulen, Fixpoetry)

Olga Galicka schreibt auf Fixpoetry einen Beitrag zum gesellschaftlichen Diskurs über weibliche Erlebniswelten und zeigt in diesem Zusammenhang auch einen Leseansatz zu meinem Text der wald wandert auf. Danke, Olga und Fixpoetry!

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Geburtstagspost: Klabund – Kaspar

„Klabund“ nennt sich der am 4. November 1890 in Crossen an der Oder geborene Apothekerssohn, Klabautermann und Vagabund Alfred Henschke. Ab 1906 besucht er das Friedrichs-Gymnasiums in Frankfurt/O., Gottfried Benn gehört zu seinen Mitschülern (und wird ihm die Grabrede halten). … Weiterlesen

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am rande des kontrollierbaren – FIXPOETRY, Neue Schulen

Olga Galicka hat sich mit Texten von mir beschäftigt und dazu auf Fixpoetry geschrieben. Am vergangenen Donnerstag ist der → Artikel erschienen, zu meiner großen Freude! Dank an Olga, Dank an Fixpoetry!       Fotos: Dirk Skiba

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Zum Geburtstag: Joachim Ringelnatz – Schiff

Der Herr Ringelnatz, 1883 im sächsischen Wurzen als Hans Gustav Bötticher geboren, hatte fast so viele Namen wie Berufe. Pinko Meyer nannte er sich, Fritz Dörry, Gustav Hester und ab 1920 gebrauchte er das Pseudonym Ringelnatz – die seemännische Bezeichnung … Weiterlesen

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Auden für Ani: About suffering …

Musée des Beaux Arts (by Wystan H. Auden) About suffering they were never wrong, The old Masters: how well they understood Its human position: how it takes place While someone else is eating or opening a window or just walking … Weiterlesen

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Tzveta Sofronieva – Sprache, wie Wasser …

Von Sofia, wo sie 1963 geboren wurde, reist die Bulgarin Tzveta Sofronieva in ihren Gedichten zu den Felsenklöstern von Meteora nach Thessalien, reist nach Ithaka, Odysseus entgegen, bis nicht nur sie das Ionische Meer kennt, sondern vielmehr das antike Meer … Weiterlesen

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Johann Georg Jacobi – April (adieu, adieu …)

Wohlan, auf dass der Mai kommen möge mit Glanz und Licht, verabschieden wir heut den April mit einem Gedicht von Johann Georg Jacobi, der von 1784 bis zu seinem Tod im  Jahre 1840 an der vorderösterreichischen Universität Freiburg als Professor … Weiterlesen

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Georg Heym – April

Dies Aprilgedicht von Georg Heym durchschreitet die Landschaft von Farbe zu Farbe, vollzieht eine uneilige, entspannte Blickbewegung, die über die grünen Halme der jungen Saat gleitet, den aufflatternden Krähen folgend, das Meer assoziierend, weit in die blaue Ferne der Berge … Weiterlesen

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Fontane, Frühling und die Petition

Weil er so hell und leicht und zwitschernd daher kommt, dieser Palmsonntag heute, in seinem jungen Licht, bring ich Fontanes Frühling ins Bild … … und lege euch Menschen da draußen eine Petition ans Herz, diese -> hier, von jungen … Weiterlesen

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Geburtstagspost: Hugo von Hofmannsthal – Ich lösch das Licht

Morgen ist Hugo von Hofmannsthals Geburtstag. Das nehm ich nun zum Anlass, ein eskapistisch anmutendes Gedicht hier einzureihen – und wünsch euch allen, nah und fern, einen ruhigen, aber doch nicht langweiligen Abend.

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Zum Geburtstag: Annette von Droste-Hülshoff – Die Mergelgrube

„Nicht die kleinste leere Stelle ist in ihren Bildern, das Geringste aufs genaueste hingemalt, aber nichts Unwesentliches; was da ist, redet mit Zungen. Die Dichtung der Annette ist in Wahrheit eine VerDichtung: Aus tausend Blumenblättern ist ein Tropfen Wohlgeruch gepreßt.“ … Weiterlesen

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