Jan Skácel – kleine bahnhöfe, holunderbaum, schnee

Gestern fiel hier, wo ich wohne, Schnee.

Spät am Abend war ich draußen, besah die dünne weiße Decke auf der Straße, den sternlosen Himmel. Es war frisch und sehr still. Kein Rauschen, kein Summen, kein Mensch unterwegs außer mir. Ruhe. Raum.
Ein Gedicht von Jan Skácel kam mir plötzlich in den Sinn, das hatte ich vor einiger Zeit gelesen: Kleine Bahnhöfe …


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4 Antworten zu Jan Skácel – kleine bahnhöfe, holunderbaum, schnee

  1. SätzeundSchätze schreibt:

    Deine einführenden Worte sind schon ein Gedicht an sich. Inspiriert von der unerwarteten Rückkehr des Schnees gestern. Grüße ins Oberbayerische :von Birgit

    Gefällt 2 Personen

  2. Graugans schreibt:

    Wie ich ihn liebe, den Jan Skácel , dank Dir sehr für dieses wundervolle Gedicht! Du kennst sicher auch: „Alles schmerzt sich einmal durch bis auf den eignen Grund und die Angst vergeht …“
    Sei ganz herzlich gegrüßt!

    Gefällt 1 Person

  3. orangeblau schreibt:

    ein schöner Text..

    Gefällt 1 Person

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