Johann Georg Jacobi – April (adieu, adieu …)

Wohlan, auf dass der Mai kommen möge mit Glanz und Licht, verabschieden wir heut den April mit einem Gedicht von Johann Georg Jacobi, der von 1784 bis zu seinem Tod im  Jahre 1840 an der vorderösterreichischen Universität Freiburg als Professor der Schönen Wissenschaften wirkte.

Heute zwar weitgehend vergessen, prägte Jacobi in diesen Jahren doch das kulturelle Leben in der Region Breisgau, einem Zentrum der katholischen Aufklärung. Neben zahlreichen Gedichten verfasste Jacobi Sing- und Schauspiele, schrieb Prologe zu Theateraufführungen in der Stadt und scharte einen Dichterkreis um sich, dessen wichtigstes Forum die von ihm herausgegebene literarische Zeitschrift Iris war.

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