Schumann, Zwielicht: Eichendorff

Weil heut dem (von mir; immer; noch, sogar nöcher) geschätzten
Freiherrn sein Geburtstag ist: Zwielicht, Schumann …

Über Pega Mund

... denkt, lebt, arbeitet, schreibt, liest, lacht, fragt ...
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15 Antworten zu Schumann, Zwielicht: Eichendorff

  1. SätzeundSchätze schreibt:

    Wie schön … der Freiherr, auch so ein Nachtgänger……
    Das ist`s, was mich ganz verstöret:
    Daß die Nacht nicht Ruhe hält…

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    • Pega Mund schreibt:

      ohja, viele seiner texte kreisen um die nacht, die andere seite – – – und wenn ich mir vorstelle, dass es zu seiner zeit nachts wirklich DUNKEL war, kein streulicht, nur die himmelskörper (bei wolkenlosem himmel) – und wie mag die geräuschkulisse gewesen sein, naturgeräusche, kein maschinen-/autolärm, sehr anders jedenfalls wohl als wir heutigen (meist) die nacht kennen …

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    • Pega Mund schreibt:

      und die nacht kann auch ein freiraum sein, traumraum, ablegen der alltagskorsette, konventionen, einengenden fesseln; ort der ausschweifung oder des in-die-tiefe-gehens, der rekreation und neu-entwürfe … uh, i bin auch eine nachtgängerin und -schwärmerin 😉

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  2. SätzeundSchätze schreibt:

    Habe Dich gerade durch Zufall hier entdeckt … ein schönes, zufälliges Zusammentreffen: http://www.dasgedichtblog.de/gedichte-mit-tradition-folge-30-der-eich/2016/03/11/

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  3. Monika Pietz-Graf schreibt:

    Liebe Ingeborg,

    wie war es in Berlin? Bist Du gehört worden, gesehen Deine zauberhafte Mimik? Herzlichen Dank für Deine anaufregenden driftouts – das Heimchen, Zwielicht… So schön, an Dich zu denken, immer wieder. Viele liebe Grüße Monika

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    • Pega Mund schreibt:

      ja – berlin war eine gute erfahrung. freute mich über begegnungen dort und die lesung war rundum fein. bei euch alles gut? die tiere … ? die menschen … ? (am sonntag ist derniere von unserem theaterstück. wir warn stets ausverkauft, viel mehr reservierungen als plätze und alle vorverkaufskarten immer weg, lief sehr gut. aber auch sehr anstrengend, kein wochenende mehr eigentlich, permanent zu wenig schlaf. nun, nächste woche fahr i ins allgäu weit weg von allen betriebsamkeiten u werde fasten und vielvielviel gehen durch wald und wiesen und bei jedwedem wetter. juhu!) liebe grüße zu dir – bis dann, moni!

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