Francisca Stoecklin: „Gibt es noch Böses, wo Schnee liegt?“

Weihnachten ist vorbei und noch immer kein Schnee in Sicht.
Immerhin, als Substitut: Schnee im Gedicht.
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Francisca Stoecklin, am 11. September 1894 in Basel als Kaufmannstochter geboren, flieht aus der kleinbürgerlichen Enge ihres Elternhauses in ein bohèmehaftes Leben.
Mit ihrem Bruder Niklaus, einem Maler und Grafiker, und ihrer Freundin Gertrud Burckhardt reist sie 1914 für einige Monate nach München, wo sie mit vielen KünstlerInnen in Kontakt kommt, u. a. mit Hugo Ball und Emmy Hennings, Karl Wolfskehl, Johannes R. Becher, auch mit Rainer Maria Rilke.
Zwei Gedichtbände veröffentlicht Francisca Stoecklin, außerdem Novellen und Prosadichtungen. Auch als Malerin und Lithographin ist sie tätig und präsentiert ihr bildnerisches Werk auf Ausstellungen. Nach einem längeren Aufenthalt i
n einem Baseler Spital wegen ihres Herzleidens stirbt sie dort am 1. September 1931.

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Eine Antwort zu Francisca Stoecklin: „Gibt es noch Böses, wo Schnee liegt?“

  1. tomorrowdefinitely schreibt:

    Die Frage im Titel habe ich mir auch oft gestellt.

    Gefällt 1 Person

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