Wenn Tiere rauchen: L‘ Assuétude Créative

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3 Antworten zu Wenn Tiere rauchen: L‘ Assuétude Créative

  1. summacumlaudeblog schreibt:

    Nicht nur dem Warzenschwein. Auch Schiller rauchte passioniert seine Meerschaum – und musste am Frauenplan immer vor die Tür, denn Goethe verachtete die amerikanische Mode. Bei Wind und Wetter sahen die Weimerer Schiller von Zeit zu Zeit schmauchen und neues Diskussionsfutter suchen. An Schiller muss ich immer denken, wenn ich die Rauchder draußen vor der Tür stehen sehe.

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    • Pega Mund schreibt:

      Schillers Hang zu inspirationsbefördernden Aufmunterungen (heutige Stars haben eine breitere Substanzenpalette zur Wahl), ja: Kaffee, Wein, Arak, Tabak – und faulende Schreibtischschubladenäpfel, deren Geruch Goethe einmal schier ohnmächtig gemacht haben soll. – Danke für die Assoziation 😉

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      • summacumlaudeblog schreibt:

        Ja, Schillers „schwere Stunden“ mußten durch Stoff gezuckert werden, sonst hätte er das Leben nicht ertragen. Nur so wurde sein Werk „fertig“, und „als es fertig war, siehe, da war es auch gut“. (Zitate jeweils Th. Mann)

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